Positives Denken: Eine Frage der Formulierung

Das Gesetz der Anziehung ist eines von 7 Lebensgesetzen. Es wird auch als Resonanzgesetz oder Affinitätsgesetz bezeichnet. Menschen, die das Gesetz der Anziehung verstehen und für sich nutzen, können dadurch ein besseres Leben erhalten.

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Was besagt das Gesetz der Anziehung?

Gleich und Gleich gesellt sich gern. Diesen Spruch hast du bestimmt schon mal gehört. Er entstand durch das Gesetz der Anziehung. Laut dem Resonanzgesetz ziehst du all das an, was dir ähnlich ist. Deine Gefühle werden von deinen Gedanken bestimmt und wenn du Schönes denkst, wird dir Schönes widerfahren. Es ist ein Naturgesetz, das immer eintrifft. Du kannst durch deine Gedanken dein Leben in die Richtung lenken, die du gerne hättest.

Das Gesetz der Anziehung im Alltag

Dir ist vielleicht schon aufgefallen, dass alles ein Spiegelbild des eigenen Selbst ist. Du siehst nur die Dinge, die du sehen willst. Dinge, für die du, zum Beispiel durch Erfahrungen, ein Gedankenkonstrukt beziehungsweise einen Resonanzkörper aufgebaut hast. Alles andere wird dir völlig verborgen bleiben.

Ein Beispiel

Wenn du einen Komposthaufen siehst, was denkst du? Ist er für dich ein Symbol neuen Lebens, eine Reinkarnation? Aus alt mach neu. Wenn etwas endet, fängt etwas Neues an. Oder ist es nur ein Haufen Dreck und Abfall, der dazu auch noch höllisch stinkt? Dir wird auffallen, dass die 1. Option dein Leben wahrlich bereichern wird. Dabei spielt es übrigens gar keine Rolle, ob es richtig oder falsch ist. Für das Universum und die Welt, die du dir erschaffst, gibt es kein richtig und kein falsch. Es gibt nur Entscheidungen und deren Folgen. Und wenn du dich dazu entscheidest, diesen Komposthaufen als etwas Nützliches zu betrachten, erlangst du positive Gedanken und schaffst dadurch die Grundvoraussetzung dafür, dass dir Positives widerfährt.

Richtig und falsch wird von Mensch zu Mensch und von Situation zu Situation unterschiedlich ausgelegt. Was für dich richtig ist, ist für einen anderen Menschen falsch.

Positives Denken: Eine Frage der Formulierung

Beim positiven Denken und bei der Wunscherfüllung, zu der wir später noch kommen, ist die richtige Formulierung von entscheidender Bedeutung. Sie hilft dir im Alltagsleben und in deiner Beziehung zu anderen Menschen. Sie sorgt dafür, dass du das bekommst, was du willst. Wenn du etwas Positives willst, ist eine positive Formulierung wichtig. Das lernst du nicht von heute auf morgen. Aber du kannst es lernen. Und das ist entscheidend.

Positive Formulierung

Während du mit einer negativen Formulierung nur das sagst, was du nicht willst, sagst du mit einer positiven Formulierung das, was du willst. Es bringt dich deutlich weiter, zu wissen was du willst, als zu wissen, was du nicht willst. Beides geht zwar Hand in Hand aber eine positive Formulierung bringt dein Anliegen klar und deutlich auf den Punkt, während eine negative Formulierung den negativen Gedanken Nahrung gibt.

Um das zu vermeiden, solltest du nur an die Dinge denken, die du willst und im Bedarfsfall negative Gedanken durch positive Gedanken ersetzen.

Ein Beispiel

Du willst keine Scheidung. Besser: Du willst eine lange Ehe. Dadurch fokussierst du konkret deine Ziele und erschaffst zusätzlich positive Gedanken und passende Bilder.

Was willst du?

Diese Frage – oder besser gesagt, die Antwort darauf – ist von entscheidender Bedeutung, wenn du dein Leben in die eigene Hand nehmen und zum Positiven verändern willst. Viele Menschen wissen erstaunlich wenig darüber, was sie wirklich wollen oder ihnen ist es egal. Es gibt auch Menschen, die sehr anpassungsfähig sind, weil sie die Fähigkeit für positives Denken trainiert haben und dadurch mit jeder Situation souverän umgehen können. Trotzdem gibt es im Normalfall bei jedem Menschen etwas, bei dem noch Verbesserungsbedarf besteht. Die Frage nach dem, was du willst ist im Grunde genommen die Frage nach dem, was du dir wünscht.

Wünsche erfüllen

Das Gesetz der Anziehung sorgt dafür, dass du genau das bekommst, woran du denkst. Man könnte auch sagen, du bekommst das, was du verdienst, denn du bekommst nur das, was dich selbst ausmacht. Und das sind deine Gedanken, die dein ganzes Leben steuern.

Durch das Affinitätsgesetz ist es möglich, Wünsche wahr werden zu lassen.

Wichtig ist dabei Folgendes:

1. Du weißt, was du willst.
2. Du kannst deinen Wunsch präzise formulieren.
3. Du kannst ihn sehen und baust Bilder auf.
4. Du entwickelst Gefühle durch die Vorstellung, dein Wunsch ist Realität.
5. Du stellst dir vor, dein Wunsch ist bereits erfüllt.

Je mehr du dich gedanklich einer Sache widmest, desto mehr wirst du diese Sache in dein Leben ziehen. Es wirkt wie ein Magnet.

Du musst gar nichts. Aber was willst du?

Zu guter Letzt noch ein wichtiger Hinweis für dein persönliches Wohlbefinden. Mach dir klar, dass alles, was du (nur) musst, nicht zielführend ist. Diese negative Formulierung sorgt nur für negative Gedanken. Im Leben geht es darum, zu wissen, was man will. Und wenn du etwas willst, solltest du es auch so formulieren. Dinge, die du nicht willst, solltest du auch nicht tun. Oft kommt es vor, dass wir etwas tun, um etwas anderes zu erreichen. Wenn es dir in dem Fall schwer fällt, zu wollen, dann formuliere es einfach neutral.

  • Negative Formulierung: Ich muss aufräumen.
  • Neutrale Formulierung: Ich räume auf.
  • Positive Formulierung: Ich will aufräumen.

Deine Gedanken sind mächtige Grundmauern, die du zu deinem Vorteil nutzen kannst, wenn du nur willst. Probiere es aus, denn du bist Herr deiner Gedanken!

Manuel Sabetta Mair
Jahrgang 1984, Inhaber und Autor von „We Think Positive“.
Für mich ist Persönlichkeitsbildung ein wichtiges Thema – Offenheit und viel Lebenslust ist meine Grundvoraussetzung.

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