Leben statt überleben

Brixen in Südtirol ist eine beschauliche Stadt. Etwa 21.000 Menschen leben hier in einer Talmulde wo Eisack und Rienz zusammenfließen. Die Bewohner sind einfache Leute, die harte Arbeit gewohnt sind und wissen, wie man mit anpackt. So wie meine Familie, in die ich am 3. April 1984 hineingeboren wurde. Wie so viele Kinder aus meiner Heimatstadt lernte auch ich das manchmal raue, oft aber auch sehr schöne Leben in der ländlichen Umgebung kennen. Viele von ihnen begleiteten mich auf meinem, bis dahin noch ganz geradlinigen, Lebenslauf. Kindergarten, Hauptschule, Mittelschule, Matura – alles schien dahinzuplätschern wie die beiden Flüsse, die meine Geburtsstadt umgeben. Im Alter von 19 Jahren wurde ich flügge und verließ das elterliche Nest. Schnell fand ich einen Job als EDV-Techniker, dem ich 12 Jahre lang nachging.

Manuel Sabetta

Leben statt überleben

Während dieser Zeit wurde ich stets von einem Wunsch begleitet, der Jahr für Jahr eindringlicher und lauter in meinem Kopf erklang. Ich sehnte mich nach Freiheit. Nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch was meine Zeiteinteilung betraf. Ich wollte mein Leben frei und nach meinen Vorstellungen gestalten, gut verdienen, meine Träume verwirklichen und trotzdem unabhängig sein. Was zuerst nach einer verrückten Utopie klang, manifestierte sich immer stärker in meinen Gedanken. Ich war nicht unbedingt unglücklich mit meinem Job, jedoch hatte ich das Gefühl, bloß ein Standard-Leben zu führen. Eines, das gar nicht auf mich zugeschnitten war. Zwar konnte ich mich finanziell relativ sicher fühlen. Ich hatte keine Angst, meine Anstellung zu verlieren. Jedoch merkte ich bald, dass ich nicht für mich selbst arbeitete, sondern immer für jemand anderes. Meine Leistungen und Anstrengungen erzielten Ergebnisse, von denen andere profitierten, während ich selbst nur einen Bruchteil des Lohns als monatliches Gehalt erhielt. Lohnerhöhungen waren selten und standen in keinem Verhältnis zu den steigenden Lebenshaltungskosten. Ich musste mir die Frage stellen, wie ich mit 1.500€ – 2.000€ im Monat meine Zukunft meistern und irgendwann einmal eine Familie gründen wollte. Zum Überleben reicht das vielleicht. Ich wollte aber nicht überleben, sondern leben! Und zwar so, wie ich es mir vorstellte.

Der Glücksmagnet

Es gibt diese Theorie vom Gesetz der Anziehung. Sie besagt, dass ein Mensch das anzieht, was er sich vom Leben wünscht, wenn sein Wille und sein Vertrauen groß genug sind. Und wenn er in der Lage ist, die Zeichen, die das Universum schickt richtig zu deuten. Jemand, der dieses Gesetz nicht kennt, spricht bei solchen glücklichen Fügungen von „Zufällen“. Doch tatsächlich ziehen wir unser Glück selbst an. So verschlug es mich in die Welt des Network Marketings. Enthusiastisch sprang ich ins kalte Wasser und versuchte zu schwimmen – mit zunächst mäßigen Erfolgen. Ich machte viele Anfängerfehler, stolperte und fiel hin. Doch liegen geblieben bin ich nie. Ich hatte Vertrauen in mich, in mein Leben und war mir sicher, dass sich meine Beharrlichkeit eines Tages auszahlen würde.

Mein neues Leben

Im Jahr 2015 schlug das Gesetz der Anziehung erneut zu. Ich entdeckte ein Geschäftskonzept in der Online-Werbebranche, das mich sofort ansprach. Und wieder wagte ich den Sprung in kaltes Wasser – und schwamm. Ich probierte mich aus und erlangte immer tiefere Einblicke in die Materie. Ich hatte Spaß und schon bald wurde daraus Ernst. In mir regte sich wieder die Stimme von früher, die mich dazu veranlasst hatte, mein altes Leben hinter mir zu lassen. Das könnte er sein! Mein neuer Lebensweg! Ich grub meine alten Träume wieder aus. Den Wunsch nach finanzieller und zeitlicher Freiheit. Alles rückte plötzlich in greifbare Nähe. Natürlich gab es viele Zweifler, die glaubten, dass ich es nicht schaffen würde. Die meine Träume nicht ernst nahmen und von meinen Fähigkeiten nicht überzeugt waren. Und natürlich hatte auch ich nicht nur Höhenflüge, sondern musste mich durch einige Tiefen kämpfen. Natürlich überkamen auch mich manchmal die Zweifel. Doch wenn ich eines aus meinen Erfahrungen gelernt habe, ist es das: Niemals aufgeben! Und daran habe ich mich stets gehalten. 10 Monate nach dem Start meines neuen Projekts war es dann soweit. Ich konnte meinen alten Job endlich an den Nagel hängen und mir meinen Wunsch von der Selbstständigkeit erfüllen. Seit Februar 2016 führe ich ein neues Leben. Mein Leben! Ich erfülle mir meine Träume. Einen nach dem anderen. Jeden Tag.

Manuel_Camaro

Du kannst das auch!

Was will ich mit dieser – meiner – Geschichte erzählen? Zuerst einmal will ich dich ermuntern, über deine eigenen Träume nachzudenken. Träume, die du vielleicht vergessen hast, die dir beim Lesen dieses Textes jedoch wieder eingefallen sind. Oder jene, die du bisher noch nicht gewagt hast auszusprechen. Weil du an dir zweifelst. Weil andere an dir zweifeln. Ich will dir sagen, dass es nie zu spät ist neu anzufangen und dein Leben zu verändern. Alles was du brauchst, ist ein Ziel vor Augen, Durchhaltevermögen und das Vertrauen in dich selbst. Dann kannst auch du deine Träume leben.

Brauchst du Unterstützung, Inspiration oder möchtest dich einfach gerne mit jemandem austauschen, der es geschafft hat? Dann melde dich bei mir! Gerne stehe ich dir mit Rat und Tat zur Seite. Trau dich! Denn wenn ich es erreicht habe, kann es wirklich jeder.

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Manuel Sabetta Mair
Jahrgang 1984, Inhaber und Autor von „We Think Positive“.
Für mich ist Persönlichkeitsbildung ein wichtiges Thema – Offenheit und viel Lebenslust ist meine Grundvoraussetzung.

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